4. Juli 1947

 

Was ereignete sich tatsächlich in der Nacht des 4. Juli 1947 unweit des Städtchens Roswell, New Mexico ?

Warum versuchen amerikanische Militär- und Regierungsstelle bis heute mit Drohungen, Schikanen und gezielten Desinformationen die Wahrheit über den Roswell-Zwischenfall zu vertuschen?

Was ist mit "Dreamland"? Der riesige US-Wüstenstützpunkt "Area 51" ist so geheim, daß seine Existenz bis heute offiziell abgestritten wird. Neben High-Tech-Waffen für das dritte Jahrtausend und ultramodernen Spionageflugzeugen soll dort eine utopische Technologie lagern, die nicht von unserer Welt stammt.

Alles nur Gerüchte ?

 

ROSWELL AREA 51  1st AREA 51  2nd GUFORC

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Der Fall von Roswell / Majestic 12

Es geschah am Freitag den 04. Juli 1947, am amerikanischen Unabhängigkeitstag. In der Nähe von Roswell, einer typischen amerikanischen Kleinstadt in der Wüste von New Mexico, sahen James Ragsdale und seine Freundin Trudy Truelove, die sich auf einem Kurzurlaub befanden, gegen 23:30 Uhr ein grelles Flugobjekt über sich hinwegschiessen und wenige Sekunden später auf den Boden aufschlagen. Außerdem wurde dieses Ereignis von einer Archäologengruppe beobachtet. Auch in der Radarüberwachungsstation White Sands wurde das Flugobjekt geortet, und man war erstaunt, als es plötzlich vom Radarschirm verschwand.

 

Das UFO von Roswell
 

Diese Zeichnung entstand nach den Aussagen von mehreren Zeugen.


 

Die Archäologengruppe beschrieb das Objekt als flügellos und deltaförmig. Sie hielten es für ein Experimentalflugzeug des Militärs, jedenfalls bis zu dem Zeitpunkt, an dem sie am nächsten Morgen die Besatzung sahen: Es waren dünne Wesen, nur etwa 1,50 Meter groß, mit überdimensionalen, kahlen Köpfen und silbrigen Anzügen. Auch Ragsdale und seine Freundin fuhren an diesem Morgen zur Absturzstelle und sahen die toten Wesen. Als sie einige Wrackstücke in ihren Jeep luden, näherte sich schon ein Militärkonvoi, woraufhin die beiden schnell verschwanden.

Bevor das Flugobjekt abstürzte, explodierte es offenbar in der Luft. Denn einige Kilometer von der Absturzstelle entfernt fand der Farmer William Mac Brazel am 5. Juli auf seinem Farmland einen etwa 400 Meter langen und 100 Meter breiten Landstreifen, der mit Trümmerteilen aus merkwürdigem Material bedeckt war. Brazel erzählte dem Sheriff von seinem Fund, woraufhin das Gebiet abgesperrt wurde und man die Trümmerteile abtransportieren ließ.
Das Bergungsteam der Roswell-Basis fand in und bei dem Wrack vier Leichen und ein überlebendes Wesen vor. Sie brachten die Wesen zusammen mit dem Wrack und jedem noch so kleinen Trümmerstück zur Basis nach Roswell, wo die Wesen schließlich untersucht wurden. Was mit dem überlebenden Wesen geschehen ist, ist nicht bekannt. Jedenfalls wurden das Wrack und seine Besatzung später in die Area 51 geflogen.

Zur Aufklärung des Vorfalls wurde angeblich eine Gruppe von 12 Personen ins Leben gerufen, die unter dem Namen Majestic 12, Majic 12 oder MJ 12 agierten. Die Mitglieder dieser Gruppe sind mittlerweile alle verstorben, es handelte sich bei den Personen um Experten von der Luftwaffe und anderen Institutionen.

Im Zusammenhang mit diesem Vorfall steht wahrscheinlich auch das Erlebnis, das Robert Lazar, der auf der Area 51 gearbeitet hat, schilderte (Näheres dazu im Abschnitt "Area 51").

 

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Area 51

Area 51 Panorama


 

Die Area 51 (oder auch "Dreamland") ist ein Gebiet im US-Staat Nevada von etwa 60 Quadratkilometern Fläche etwa 200km nördlich von Las Vegas. Es ist auf keiner Landkarte verzeichnet, und die US-Regierung gibt keine näheren Informationen dazu heraus.
Die Area 51 wurde 1954 eingerichtet und ist seither von vielen Gerüchten umwoben. Demnach sollen dort geheime Atombombentests stattfinden, neuartige Flugzeugtechnologien entstehen und sogar enge Kontakte mit Ausserirdischen aus dem Zeta-Reticuli-Sternensystem bestehen. Diese Ausserirdischen, die mit den misteriösen Tierverstümmelungen in Verbindung gebracht werden, arbeiten angeblich mit den Verantwortlichen zusammen und haben die Erlaubnis der US-Regierung, an Tieren und Menschen Versuche durchzuführen. Im Gegenzug bieten sie ihre Technik.
 


 

Warnschild    Warnschilder wie dieses stehen im Abstand von 50m rund um das Gelände und sollen neugierige Personen abschrecken. Allerdings sind diese Schilder nicht nur Abschreckung. Tatsächlich sollen Personen, die das Gelände betreten haben, von bewaffneten Soldaten auf die Area 51 "begleitet" worden sein und wurden danach nie wieder gesehen.
Diese Maßnahmen haben natürlich ihren Grund: Auf der Area 51 werden angeblich Testflüge mit UFOs durchgeführt. Dies berichten viele Augenzeugen, die sich in der Nähe des Gebietes aufhielten. Und wenn das stimmt, ist es nachvollziehbar, dass Zivilisten von dort ferngehalten werden sollen.

Der Physiker Robert Lazar, der ab Dezember 1988 für fünf Monate auf der AREA 51 gearbeitet hat, berichtete, dass er selbst die UFOs gesehen und untersucht hätte. Er hat dabei neun unterschiedliche UFO-Typen erwähnt. Er erzählte, dass sich ein großer unterirdischer Komplex namens S4 in der Area 51 befindet. Als er einmal eines der UFOs von Nahem betrachtete, ist ihm klar geworden, dass es sich hierbei um kein irdisches Objekt handeln kann. Nirgendwo waren Schweißnähte, Schrauben oder Ähnliches zu erkennen. Das UFO hatte winzige Sitze und sehr kleine Luken. Er hat selbst nie einen der ausserirdischen Piloten gesehen, er berichtete jedoch von zwei Männern in weißen Laboranzügen, die sich zu einem Wesen mit sehr langen Armen beugten und mit diesem redeten.

 

Behälter mit Aliens?    Dieses Foto aus der Area 51 zeigt einige Behältnisse, die Vermutungen zufolge die Leichen von Aliens beinhalten. Da bei zahlreichen UFO-Abstürzen in den USA auch immer wieder außerirdische Leichen gefunden worden sein sollen (allein beim Roswell-Absturz wurden 4 Leichen gefunden), stellt sich tatsächlich die Frage, was mit ihnen geschehen ist. Eine Konservierung in solchen Behältnissen wäre dabei durchaus denkbar.

 

Warnschild

Die US-Regierung hat die Existenz der Area 51 mittlerweile offiziell bestätigt, von den Vorkommnissen dort will sie allerdings nichts wissen.
Ich persönlich glaube, dass die geschilderten Vorkommnisse real sind. Allerdings ist es unwahrscheinlich, dass die Area 51 noch immer für diese Zwecke benutzt wird, da mittlerweile starkes Interesse aufgekommen ist. Ich nehme deshalb an, dass es einen neuen Ort gibt, der so geheim ist, wie es Area 51 einmal war, und dass dort mit den geschilderten Aktionen fort gefahren wird.
Allerdings muss das nicht zwangsläufig so sein, da vermutet wird, dass der größte Teil von Area 51 sowieso unterirdisch ist und wie bei einem Eisberg nur die Spitze zu sehen ist. Wenn das tatsächlich zutrifft, kann hier natürlich relativ gefahrlos weitergearbeitet werden. Nur Projekte wie z.B. die Tests neuer Flugobjekte sind dann riskant und könnten von Spionagesatelliten beobachtet werden.

 

Satellitenaufnahme der Area 51    Dies ist eine etwas ältere Satellitenaufnahme der Area 51. Der Groom Lake und die lange Landebahn, die durch ihn verläuft, sind deutlich zu erkennen. Die Anzahl der Gebäude (unterhalb des Groom Lake) ist auf diesem Foto noch recht gering, inzwischen sind jedoch noch viele hinzugekommen

 

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Ein Stück Wüste in Nevada.
Warum könnte das Betreten dieses abgelegenen
Geländes das Leben kosten?
Hält die US - Regierung dort UFOs versteckt?

 

Inmitten des 10000 km2 großen Area-51-Geländes befindet sich der Groom-See. In den dort errichteten Anlagen werden angeblich außerirdische Raumschiffe getestet. Unbefugte können sich dem See nur bis zum Highway 375 nähern, der im März 1996 in Extra-terrestrial Highway (Außerirdische Autobahn) umbenannt wurde.

 

Gäbe es nicht mehr und mehr Berichte über ein mysteriöses Gebiet in der Wüste von Nevada, in dem sich die unglaublichsten Dinge zu tragen sollen, würde sich wohl kaum jemand für diesen trostlosen Landstrich interessieren, der etwa 190 Kilometer nordwestlich von Las Vegas liegt. Insidern ist er unter dem Namen Area 51 bzw. "Dreamland" bekannt. Es handelt sich um Nellis Air Force Range and Nuclear Test Site, eine US-Luftwaffenbasis mit einem ausgedehnten Atomtestgelände. Doch hier werden nicht nur
Atomversuche durchgeführt, sondern angeblich auch UFOs untersucht! Und als wäre es damit nicht genug, wird auch noch von lebendigen Aliens berichtet, die angeblich vom Zeta-Reticuli-Sternensystem stammen und auf der Erde Genforschungen an Menschen und Tieren betreiben. So ungeheuerlich es auch klingen mag: Präsident Eisenhower selbst soll seinerzeit den Außerirdischen die Erlaubnis gegeben haben Menschen zu untersuchen. Als Gegenleistung erhielt die
US-Regierung die Erlaubnis die hoch entwickelte Technologie der Außerirdischen zu erforschen ein für beide Seiten attraktives Geschäft! Unbefugten ist der Zugang zu Area 51 strengstens untersagt. Warnschilder, die alle 50 Meter aus dem Wüstenboden aufragen, weisen auf den Gebrauch tödlicher Waffen hin, falls sich jemand hierher verirren sollte. Die Grenzen werden von den "Cammo Dudes" bewacht, einer berüchtigten privaten Wachgesellschaft, deren gefürchtete Mitglieder weiße Jeeps mit Regierungsnummernschildern fahren. Auch der Luftraum über dieser Tabuzone ist bewachtes Sperrgebiet.

Schild Area51

 

Basis

Faszinierend und unheimlich zugleich: Nachts herrscht am Ufer des Groom-Sees im Area-51-Gelände eine rege Aktivität. Mit etwas Glück kann man hier merkwürdige Flugkörper beobachten.

 

Dem Ufologen Billy Goodman gelang es am 28. Februar 1990 eines dieser unbekannten Objekte zu fotografieren.


 

Alien Technologie
Area 51 wurde 1954 als geheimer Luftwaffenstützpunkt errichtet. Der Flugzeugkonzern Lockheed entwickelte hier Spionageflugzeuge für die CIA und bis auf den heutigen Tag ist das geheimnisumwitterte Militärgebiet Schauplatz zukunftweisender Projekte. So wurden in Area 51 beispielsweise die Spionageflugzeuge U2, Blackbird und die Stealth-Bomber F-117A und SR-71 entwickelt und getestet. Da es mit der Entwicklung neuester Militärtechnologie in Verbindung stand, war dieses Versuchsgelände schon immer "Top Secret". Erst 1994 gab die US-Luftwaffe offiziell bekannt, dass es überhaupt existiert. Doch von Anfang an war Area 51 von Geheimnissen umwittert, denn seit Errichtung dieses Geländes meldeten sich regelmäßig Augenzeugen, die am Himmel über Area 51 merkwürdige Flugobjekte und Lichterscheinungen beobachtet hatten. Doch ebenso regelmäßig wurden diese Berichte von den Militärs als "blanker Unsinn" abgetan.


Sensationelle Enthüllungen
Brisant wurde es für die Verantwortlichen jedoch, als der Physiker Robert Lazar, einer ihrer ehemaligen Mitarbeiter, öffentlich verkündete, dass sich in Area 51 UFOs befänden und die US-Luftwaffe mit außerirdischer Technologie experimentiere. Lazar war ab Dezember 1988 fünf Monate lang in einem wissenschaftlichen Team auf der Militärbasis tätig gewesen. Im Mai 1989 gab er ein anonymes Fernsehinterview und enthüllte den fassungslosen US-Bürgern, dass die US-Regierung auf dem Gelände zu diesem Zeitpunkt neun unterschiedliche UFO-Modelle untersuche, um die außerirdische Technologie für ihre eigenen Zwecke nutzbar zu machen. Im November fasste er schließlich den Beschluss an die Öffentlichkeit zu treten und das Geheimnis um den Sektor S-4 zu lüften, der sich am Papoose-Trockensee innerhalb von Area 51 befindet und Aufbewahrungsort außerirdischer Flugkörper ist.


Unterirdische Geheimlabors
Lazar beschrieb S-4 als einen großen unterirdischen Komplex, eine Art Tunnelsystem. Zunächst vermutete er, dass er es mit hypermodernen, von Menschen entwickelten Technologien zu tun haben würde. Als er jedoch einen der scheibenförmigen Flugkörper aus nächster Nähe sah, begriff er schlagartig, dass es sich um das Raumschiff fremder Intelligenzen handeln musste. ,,Nirgendwo waren Schweißnähte zu sehen, nichts war vernietet oder verschraubt", erinnerte sich Lazar. ,,Alles war wie aus einem Stück gefertigt und glatt abgerundet, als hätte man eine Wachsform gegossen, diese eine Zeit lang erwärmt und dann abgekühlt." Auffallend seien auch das Mini-Cockpit, die winzigen Luken und die niedrigen Sitze gewesen.


Ungeheuerlicher Verdacht
Die Unterlagen, die Lazar für seine wissenschaftliche Tätigkeit ausgehändigt wurden, bestätigten seinen ungeheuer-
llichen Verdacht. Sie enthielten Informationen über UFOs, darunter auch Autopsieaufnahmen von kleinen grauen
Wesen mit großen unbehaarten Köpfen, die angeblich von dem Doppelsternsystem Zeta Reticuli stammten. Bob Lazar hat nie behauptet in S-4 Aliens mit eigenen Augen gesehen zu haben, einmal jedoch sei ihm etwas äußerst Merkwürdiges widerfahren: Beim Durchqueren eines Raumes bemerkte er zwei ihm unbekannte Männer in weißen Laboranzügen, die »sich nach unten beugten und mit etwas redeten, das sehr lange Arme hatte. Ich konnte es nur aus den Augenwinkeln heraus erkennen. Keine Ahnung, worum in aller Welt es sich dabei handelte.


Üble Konsequenzen
Wenn Lazar die Wahrheit sagt, so würde das bedeuten, dass die US-Regierung sich seit 50 Jahren im Besitz außerirdischer Technologie befindet und diese erforscht um sie für welche Zwecke auch immer selbst anzuwenden! Lazar wurde nach seinen spektakulären Enthüllungen von mehreren Seiten heftig angegriffen und umgehend aus dem Forschungsteam entfernt. Außerdem verschwanden wichtige persönliche Dokumente wie Universitätsabschlüsse, Nachweise über ehemalige Arbeitsplätze und selbst Lazars Geburtsurkunde auf höchst mysteriöse Weise. Die US-Regierung dementierte, dass Lazar jemals in Area 51 gearbeitet habe. Der einzige noch auffindbare Beweis für Lazars Tätigkeit im so genannten "Dreamland" ist ein Eintrag im internen Telefonbuch des Los Alamos National Laboratory, einem geheimen Regierungswaffenzentrum, in deren topsecret Meson Physics Facility Bob Lazar nach eigenen Angaben tätig war. Wie der Journalist Georg Knapp, der Lazar im Fernsehen interviewte, versichert, haben inzwischen mehr als ein Dutzend Personen Lazars umstrittene Aussagen bestätigt. Mittlerweile wird Lazar auch noch durch weitere Zeugen unterstützt. So beteuern in dem 1995 veröffentlichten Video Secrets of the Black einige Augenzeugen, dass in Area 51 in der Tat nicht alles mit rechten Dingen zugehe.


Morddrohungen
Bob Lazar ist ein unerschrockener Mann. Doch diese Haltung brachte ihm viele Unannehmlichkeiten ein. Er muss, wie viele andere vor ihm, die streng gehütete Geheimnisse an die Öffentlichkeit brachten, um sein Leben fürchten – er erhielt wiederholt Morddrohungen. Allerdings schweigt er sich darüber aus, von welcher Seite die massiven Drohungen kommen. Fest steht jedoch, dass gewisse Leute ihm mit allen erdenklichen Mitteln Schaden zufügen wollen. So wurde er z. B. wegen angeblicher Zuhälterei vor Gericht gestellt und zu mehreren Monaten Gefängnisstrafe verurteilt. Das Einzige was jedoch im Zusammenhang mit Zuhälterei mit Sicherheit nachgewiesen werden konnte, ist die Tatsache, dass Lazar in einem Bordell in Nevada ein Computersystem installierte.


Jagd auf UFOs
Noryo Hayakawa, ein japanischer Fernsehreporter des Senders Nippon TV, harrte bei der Jagd nach UFOs eine ganze Nacht lang auf einem kleinen Hügel in der Nähe von Area 51 aus, in der Hoffnung ein Flugobjekt vor die Kamera zu bekommen. Es gelang ihm tatsächlich ein unbekanntes Flugobjekt zu filmen eine Lichterscheinung über den Bergen, die sich schlangenförmig fortbewegte. Nach einer Computeranalyse der Aufnahmen war sich Hayakawa sicher, dass es sich bei dem Objekt definitiv nicht um ein konventionelles Flugzeug handelte. Auch andere Filmaufnahmen zeigen ähnliche Szenen helle Lichtpunkte, die mit unvorstellbarer Geschwindigkeit über den Himmel fliegen und Wendemanöver vollführen, die nach dem derzeitigen Stand unserer Technik unmöglich sind. Diese Manöver sind nicht gerade ungefährlich: Einmal schoss ein Flugobjekt direkt auf ein NBC-Team zu. Glücklicherweise kamen die Fernsehleute mit geringfügigen Strahlenverbrennungen davon. Einem Augenzeugen gelang es sogar in die Sektion S-4 einzudringen und dort die Container zu filmen, in denen angeblich Leichen von Außerirdischen aufbewahrt werden. Videofilme, die UFOs zeigen, sind natürlich längst kein Beweis dafür, dass es sich bei den gefilmten Objekten tatsächlich um UFOs handelt. Trotzdem hält sich der Verdacht, dass in der Wüste von Nevada mysteriöse Dinge geschehen. "In Area 51 werden mindestens acht schwarze Projekte durchgeführt", versichert der bekannte Luftfahrtautor Jim Goodall. Dabei handelt es sich um topsecret-Regierungsprojekte wie den Stealth-Bomber oder unbemannte Raumsonden, deren extrem hohe Geschwindigkeit und Manövrierfähigkeit Laien durchaus dazu verleiten könnte sie für UFOs zu halten. Nachweislich flog eines der in Area 51 getesteten Objekte mit dreizehnfacher Schallgeschwindigkeit, das heißt über 16 000 km/h! Jim Goodall zweifelt allerdings daran, dass solche enormen Geschwindigkeiten mit irdischer Technologie machbar sind. Als er den ehemaligen Präsidenten der Lockheed-Entwicklungsabteilung nach seiner Meinung zu UFOs befragte, antwortete dieser: ,,Ja, ich glaube fest an UFOs." Solche Äußerungen werden oft als gezielte Fehlinformationen interpretiert, die die US-Regierung ausstreut um auf diese Weise der Öffentlichkeit zu verheimlichen, was hinter den Kulissen tatsächlich vor sich geht.


Projekt MAJESTIC-12
Bob Lazars freimütigen Berichten zufolge trugen die Mitarbeiter in Sektion S-4 Kennschilder mit der Codebezeichnung "MAJ". Besteht hier etwa ein Zusammenhang mit der streng geheimen UFO-Forschungsgruppe Majestic-12, die angeblich 1947 vom US- Präsidenten Harry S. Truman ins Leben gerufen wurde um sich mit den UFO-Abstürzen in Roswell, New Mexico, zu befassen? Bis heute ist nicht eindeutig erwiesen, ob es MJ-12 überhaupt je gegeben hat. Falls jedoch eine solche Gruppe tatsächlich existierte und vielleicht sogar heute noch im Verborgenen existiert, dann birgt sie nach Ansicht des renommierten Atomphysikers und UFO-Forschers Stanton T. Friedman, der sich intensiv mit MJ-12 beschäftigt hat, mehr bedeutende Geheimnisse, als sich die meisten Menschen vorstellen können.


 


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dass wir nicht alleine sind?

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